Heute mit dem Tuk-Tuk
Erste Station: Luang Prabang mit vielen vielen Tempeln.
tollen Häusern
wie immer vom Mekong begleitet
und von vielem tollem Essen. In Laos waren die Menschen wirklich sehr auf Hygiene bedacht. Es war das einzige Land in dem sie uns vor dem Essen immer Wasser zum Händewaschen gezeigt haben.
Innen waren die Tempel immer prachtvoll ausgestaltet:
so und hier wohl der Ausdruck für Laotische Lebensweise: alle viere grad sein lassen und nur mit der Ruhe :-)
Von Luang Prabang aus haben wir eine zweitägige Tour ins Hinterland per pedes unternommen.
überall wurde das Land abgefackelt um Ackerland zu gewinnen. Grausam. Stickig. Heiß.
Wir haben nachts bei einer Familie in einer Hütte übernachtet.
Das Badezimmer war sehr Naturbelassen um es mal so auszudrücken
Am nächsten Morgen ging es dann zum Elefantenreiten. toll!
umsteigen zum Reiten:
Waschen durffte ich auch :-)
Danach haben wir eine Shcule besucht und uns mit den Lehrern unterhalten. Wie immer fehtl Geld für neue Bücher. Das ist schlimm. Wir haben ihnen Stifte mitgebracht und sie waren sehr dankbar.
Wieder in Luang Prabang angekommen, sind wir auf einen Berg gestiegen (300Stufen :-)) und haben die Sicht ueber die Stadt genossen. Es war sogar was da zum Gucken. VOm Flugzeug aus sah man nichts. gar nichts. nur berg und wald!
Nach einer entspannenden Laosmassage gings danach auch nochmal besser weiter :-)
Mit dem Nachtbus gings weiter nach Vientiane, der Hauptstadt von Laos. Sehr französisch!
Zuerst haben wir den Buddhapark etwa 1,5h ausserhalb besucht:
In der Stadt gibt es wie in Paris einen Triumphbogen.
Natuerlich sind wir da hoch!
Die Decke war goldig :-)
Hier seht ihr das National Monument.
Abends haben wir uns in ein Restaurant an den Mekong gelegt und die Abendsonne genossen.
Bevor es in den besten Nachtbus der gesamten Zeit ging! (im schicken rosa mit Doppelbett)
Ziel war Pakse. Von dort fuhren wir zu den 4000Islands an der cambodianischen Grenze.
Zuerst musste mein "leichtes" Gepäckstück verladen werden :-) (ein Busfahrer hat sich geweigert das Ding aufs Dach zu packen!)
Essen besorgt werden
und dann gings los!
Auf einer der Inseln (Don Det) haben wir uns dann ein Fahrraderl gemietet und los gings.
unser bescheidener Bungalow für 3Euro für zwei personen die Nacht. war total genial!
unsere Hängematte bzw der Blick von unserer Zimmertür
abends gigen wir Delfine gucken. haben zwar keine photos, aber ganz viele Tiere gesehen. Hier lebt eine ganz bestimmte Art: die Irrawaddy Delfine. Total süß :-)
Leider hieß es dann auch bald wieder "weiter gehts" und wir fuhren bis Pakse zurück um uns dort ein Motorrad zu mieten.
Hat auch super geklappt. Am zweiten Tag bin ich gefahren. Schäden: ein totes Hinkel und ein Platten wegen eines Bambus 16km in der Pampa.
Nach ner Stunde kam aber ein Pickup der uns hintendrauf geladen hat. Also: alles nicht so schlimm :-)
Vielleicht das Schlimmste: Bin ohne Führerschein gefahren :-)
Essen an der Raststelle
Die Tankstelle
Nudeln auf dem Markt
Die Gegend, die wir erkundet haben, ist voll von Cafeplantagen. Hier ein Haus mit Cafebohnen davor zum Trocknen.
Am letzten Tag in Laos fuhren wir nach Champasak, der einstigen Hauptstadt von Laos.
Da wir bereits abends vorher ankamen konnten wir die Abendsonne wieder in vollen Zügen (nach der abenteuerlichen Überfahrt genießen)
Die Überfahrt:
Und hier die Tempelanlage von Champasak:
Auf dem Weg zurück:
Und nun noch für alle Autofreunde zum Schluss von Laos:
Best of:
Da sitzt einer drin!!!
Das war Laos. Es war einfach super hier.
Man konnte zwar manche Teile aufgrund der vielen Minen nicht besuchen, aber es war total klasse. Die Menschen waren total nett und das Essen lecker.
Die Zeit hier habe ich richtig genossen!
Und nun weiter nach Myanmar!
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